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21. April 20265 min Lesezeit

5 Fehler die Gastronomen auf Instagram machen (und wie du sie vermeidest)

Fast jedes Restaurant ist heute auf Instagram. Aber wenn du ehrlich bist: Bringt es dir wirklich Gäste? Oder postest du ins Leere, bekommst ein paar Likes von Stammgästen – und fragst dich, warum der Kanal nicht wächst?

Die gute Nachricht: Die meisten Fehler die Gastronomen auf Instagram machen, sind dieselben. Und sie lassen sich beheben.

Fehler 1: Du postest zu selten – oder zu unregelmäßig

Instagram belohnt Kontinuität. Der Algorithmus bevorzugt Accounts die regelmäßig aktiv sind und schiebt sie häufiger in die Explore-Seite und in die Feeds potenzieller neuer Follower.

Viele Gastronomen posten wenn Zeit ist – also fast nie. Drei Posts im Januar, einer im Februar, dann zwei Wochen Pause. Das tötet jeden Aufbau.

Die Lösung: Mindestens 4–5 Posts pro Woche plus tägliche Stories. Klingt viel, ist es auch – deshalb lagern erfolgreiche Betriebe das aus.

Fehler 2: Deine Reels sind kein Reels

Ein Foto im Hochformat ist kein Reel. Ein Slideshow-Video mit Hintergrundmusik ist kein Reel. Ein echtes Reel hat einen Hook in den ersten 2 Sekunden, zeigt etwas Visuell-Starkes und gibt dem Zuschauer einen Grund weiterzuschauen.

Reels sind der wichtigste Wachstumshebel auf Instagram – sie werden aktiv an Nicht-Follower ausgespielt. Wer sie nicht nutzt, verschenkt organische Reichweite ohne Ende.

Die Lösung: Mindestens 3 Reels pro Woche. Dampfendes Gericht, Küchenprozess, Teammoment, Gästereaktionen – der Content ist in deinem Betrieb, er muss nur gefilmt werden.

Fehler 3: Kein klarer Call-to-Action

Du postest ein schönes Foto deines Tagesgerichts. Keine Caption. Oder: "Heute wieder ein köstliches Mittagsmenü 😋". Was soll der potenzielle Gast jetzt tun?

Instagram-Posts ohne CTA sind Schaufenster ohne Eingangsschild. Der Zuschauer schaut – und scrollt weiter. Kein Klick auf die Bio, keine Reservierung, kein Anruf.

Die Lösung: Jeder Post braucht eine Handlungsaufforderung. "Jetzt Tisch reservieren – Link in Bio." "Ruf uns an und sicher dir deinen Platz." Einfach, direkt, wirksam.

Fehler 4: Du ignorierst deine Community

Jemand kommentiert dein Foto: "Sieht mega aus! 😍". Du antwortest nicht. Jemand schreibt eine DM und fragt nach den Öffnungszeiten. Keine Antwort seit 3 Tagen.

Community Management ist kein Nice-to-have – es ist ein direkter Rankingfaktor. Instagram misst wie aktiv du mit deiner Community interagierst und belohnt es mit mehr Reichweite. Und potenziellen Gästen zeigt es: Dieser Betrieb ist aufmerksam.

Die Lösung: Kommentare und DMs täglich beantworten – idealerweise innerhalb einer Stunde nach dem Posten, wenn der Algorithmus deinen Post gerade pusht.

Fehler 5: Kein roter Faden im Feed

Dein Feed sieht aus wie eine Collage ohne Konzept: ein dunkles Handyfoto, ein helles Profifoto, ein Screenshot einer Google-Bewertung, ein verschwommenes Abendessen. Kein Stil, keine Farbe, kein Wiedererkennungswert.

Wenn ein potenzieller Gast auf deinem Profil landet, entscheidet er in 3 Sekunden ob er folgt oder nicht. Was sieht er?

Die Lösung: Eine Farbpalette, ein Bildstil, ein konsistentes Feeling. Das muss nicht teuer sein – aber es muss einheitlich sein.

Fazit

Instagram ist für Gastronomie einer der stärksten Kanäle zur Gästegewinnung – wenn man es richtig macht. Die meisten Betriebe tun es nicht, weil sie keine Zeit haben oder nicht wissen wie.

Genau das ist unsere Arbeit bei Surge Media. Wir übernehmen deinen kompletten Auftritt – von der Strategie über die Content-Produktion bis zur täglichen Betreuung.

Welche dieser Fehler macht dein Betrieb gerade?

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